Vendor Seminare

 

Mittwoch, 2. Juli 2014

Grosser Saal

12.30 - 14.00 h,

 

 

 

 Welcome and introduction (10min)

Susanne Szotek

Thermo Fisher Scientific

 

 

Quantitation Transformed. Product, workflow and application news from ASMS 2014 (20min)

Dr. Peter Sümmchen

Thermo Fisher Scientific

 


Novel Workflows and Outstanding Performance with the Orbitrap Fusion Tribrid Mass Spectrometer (30min)

Dr. Madalina Oppermann

Thermo Fisher Scientific

 

 

Advances in Proteomic Quantitative Analyses Leveraging Novel Capabilities of the Quadrupole-Orbitrap Instrument-

Prof. Bruno Domon

Luxembourg Clinical Proteomics

 

 

 

Donnerstag, 3. Juli 2014

Seminarraum 2

12:00 – 13:30 h

 

 

Besuchen Sie uns vom 01.-03.07.14 auf der Arbeitstagung “Micromethods in Protein Chemistry“. www.arbeitstagung.de

Nutzen Sie die Gelegenheit, mit Kollegen und Spezialisten von Agilent über die neuesten Technologien, Applikationen, Entwicklungen und Lösungen zu diskutieren und somit Informationen aus erster Hand  zu erhalten.

Vendor Seminar am Donnerstag, 03.07.2014, 12:00 - 13:30 Uhr

Sie sind herzlich zum Agilent Vendor Seminar eingeladen, mit interessanten und informativen Themen, wie Protein und Peptid Sample Prep Strategien, Integration von Skyline und MassHunter Software und Vorstellung des neuen Agilent Ionmobilitäts QTOF Systems.

Agenda:

• Automated Protein & Peptide Sample Preparation Workflows using AssayMap
Anthony Zerlin – Sample Preparation Automation Specialist

• Integration of Skyline into MassHunter Software
Volker Gnau, Applications Scientist

• Orthogonal MS data by true drift tube Ion mobility
Ralf Falter, Product Specialist

Bitte melden Sie sich zur besseren Planung an.

http://www.chem.agilent.com/en-US/promotions/Pages/LunchseminarProteomics-de.aspx

Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung. Lunchboxen und Getränke werden bereit gestellt.

Wir freuen uns, Sie persönlich begrüßen zu dürfen.Mit freundlichen Grüßen
Ihr Agilent Technologies team

 

   

Mittwoch, 2. Juli 2014

Seminarraum 1 

12:30 – 14:00 h

 

Data Independent Acquisition (DIA) und Data Dependent Acquisition (DDA) Strategien
bei der massenspektrometrischen Untersuchung von Proteinen



Dr. Marc Kipping, Waters,  Eschborn
Gastredner: Dominic Helm, PhD Student AG Prof. Bernhard Küster, Lehrstuhl für Bioanalytik, TUM, Freising

In diesem Seminar werden die zwei tragenden Acquisitionsstartegien in der modernen massenspektrometrischen Proteinanalytik erörtert und verglichen.
Es werden ausführlich die revolutionären technischen Entwicklungen der letzten 10 Jahre behandelt, insbesondere die verlustfreie Einkopplung der
Travelling Wave Ionenmobilitätsspektrometrie (TWIMS) im HDMSE und HD-DDA Experiment.
Die Nutzung und die Vorteile der Technologien in der qualitativen und quantitativen Proteinanalytik werden an praxisnahen Beispielen dargestellt.

Die HD-DDA Technologie ist eine der jüngsten technologischen Entwicklungen auf dem Gebiet der Massenspektrometrie von Proteinen.
Ihre Entwicklung wird in enger Zusammenarbeit zwischen Massenspektrometrie  Hersteller und Anwender betrieben.
Wir sind deshalb sehr froh und stolz, als Gastredner einen der Mitentwickler dieser Technologie aus dem akademischen Bereich ankündigen zu dürfen.

Mittwoch, 02. Juli 2014
12:00-13:30 Uhr, Zeche Zollern, Dortmund

Anmeldungen werden online erbeten unter:
http://www.waters.com/waters/eventInstance.htm?locale=de_DE&eiid=134799831

 

                                                                                       

Dienstag, 1. Juli 2014

großer Saal

12:30 – 14:00 h

 

 

Proteomics beyond boundaries with a new UHR-QTOF system

Dr. Carsten Baessmann, Bruker Daltonik GmbH, Bremen

In den letzten Jahren geht der Trend im Proteomics-Bereich mehr und mehr zur Analyse hochkomplexer Proben mit idealerweise nur sehr einfacher Vortrennung (z.B. eindimensionaler RP-HPLC). Gleichzeitig wird der Anspruch erhoben, von einer Vielzahl der in den Proben enthaltenen Komponenten quantitative Information über deren Abundanz bzw. Regulation erhalten zu wollen sowie gleichzeitig auch möglichst viele posttranslationale Modifikationen zu erfassen. Die dadurch bedingte Komplexität der Fragestellung erfordert eine permamente Weiterentwicklung der Gerätetechnik in Bezug auf Auflösung, absoluter Empfindlichkeit, Massengenauigkeit und dynamischem Bereich. In dem Vortrag sollen eine Reihe instrumenteller Verbesserungen vorgestellt werden, welche in der Summe zu einer deutlichen Erhöhung der Zahl der in einem Experiment identifizierten Proteine führen. Gleichzeitig erlauben Entwicklungen im Softwarebereich die immer schnellere Datenakquisition sowie die verbesserte Auswertung der Daten in Bezug auf posttranslationale Modifikationen wie auch relative Quantifizierungen.

 

High definition analysis in MALDI imaging

Dr. Sören Deininger, Bruker Daltonik GmbH, Bremen

Die bildgebende Analyse von Gewebeproben wie beispielsweise mittels Mikroskopie, aber auch mittels MRI oder PET hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem zentralen Werkzeug der medizinischen Diagnostik entwickelt. Durch die Entwicklung des MALDI Imaging und damit einhergehend der Nutzung molekularer Informationen direkt aus dem Gewebe heraus konnten dabei die analytischen Möglichkeiten erheblich erweitert werden. Aktuelle Bestrebungen gehen dahin, neben den erforderlichen statistischen Analysetools auch die apparative Entwicklung weiter voranzutreiben um eine routinemäßige Analyse auf der Ebene einzelner Zellen sowie aus extrem komplexer Matrix heraus zu erlauben. In dem Vortrag werden neben den allgemeinen Möglichkeiten des MALDI Imaging auch neuere Daten gezeigt, welche Entwicklungen sich hierbei speziell auch im Bereich der Probenvorbereitung (zur Erhöhung der Ortsauflösung) wie auch im Bereich der Gerätetechnik ergeben haben. Die aktuell eingesetzten Technologien MALDI-TOF und speziell MALDI-FTMS erlauben es dabei in Auflösungsbereiche vorzustoßen, die bisher nicht zugänglich waren.

 

http://www.bruker.com/events/users-meetings/mass-spectrometry/lunchseminar-21-arbeitstagung-2014.html

                                                                                       

Donnerstag, 3. Juli 2014

Seminarraum 1 

12:00 – 13:30 h

 

Quantitative Proteomics

MS/MS ALL mit SWATH™ - Ein neues Paradigma in Quantitativer Proteomics 

Dr. Jörg Dojahn, AB SCIEX, Germany

 

Von RELATIV zu ABSOLUT: Proteome-weite Bestimmung absoluter Proteinkonzentrationen mittels Selected Reaction Monitoring (SRM) und SWATH-MS

Dr. Christina Ludwig*, Olga Schubert, George Rosenberger, Prof. Dr. Ruedi Aebersold, ETH Zürich, Institut für molekulare Systembiologie, Auguste-Piccard-Hof 1, 8093 Zürich, Schweiz, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Die Bestimmung absoluter Proteinkonzentrationen mit Hilfe der Massenspektrometrie ist nach wie vor eine große analytische Herausforderung und erfordert normalerweise die Anwendung aufwendiger Methoden basierend auf isotopen-markierten Referenzmolekülen (Peptide oder Proteine). Solche Referenzmoleküle können allerdings aufgrund ihrer enorm hohen Kosten in den aller meisten Studien lediglich für eine kleine Anzahl an Proteinen generiert und angewendet werden. Spezielle Forschungsgebiete in der Systembiologie, der Molekularbiologie oder der klinischen Forschung erfordern allerdings die Kenntnis über die absolute Konzentration einer Vielzahl von Proteinen in einer Probe, zum Beispiel zur mathematischen Modellierung biologischer Prozesse, für Studien über die stöchiometrische Zusammensetzung von Proteinkomplexen oder zur Bestimmung von Proteinbiomarkern in Körperflüssigkeiten.

In diesem Vortrag werde ich die verschiedenen in der Literatur verwendeten Methoden zur absoluten Proteinquantifizierung vorstellen und kurz ihre Vor- und Nachteile erläutern. Neben den verschiedenen isotopen-markierten Techniken werde ich im Detail sogenannte „label-free“ Methoden vorstellen, welche die Abschätzung absoluter Proteinkonzentrationen ohne isotopen-Markierung, und damit die Quantifizierung einer grossen Anzahl an Proteinen, ermöglichen. Abschließend werde ich demonstrieren, wie wir diese „label-free“ Methoden mit zwei gezielten (targeted) massenspektrometrischen Techniken (SRM-MS und SWATH-MS) kombiniert haben, um in dem Pathogen Mycobacterium tuberculosis, dem Auslöser der Tuberkulose Krankheit, die absoluten Konzentrationen aller exprimierter Proteine unter verschiedenen klinisch interessanten Wachstumsbedingungen zu untersuchen.

 

QTRAP® - Mehr Selektivität für zielgerichtete Peptidquantifizierung

 Dr. Jörg Dojahn, AB SCIEX, Germany